Aktuelles

20.09.2021

Politikerbesuch im Haus Königsberg

Die Vorsitzenden der Bewohnervertretung des Hauses Königsberg, Margot Damm, Jan Richter und Stefan Richter, konnten Christian Grascha und Dr. Roy Kühne im Haus, in dem 24 Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigungen in 2 Wohngruppen zusammenleben, begrüßen.

Die Vorsitzenden der Bewohnervertretung des Hauses Königsberg, Margot Damm, Jan Richter und Stefan Richter, konnten Christian Grascha und Dr. Roy Kühne im Haus, in dem 24 Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigungen in 2 Wohngruppen zusammenleben, begrüßen.

Während des Besuchs wurden – gemeinsam mit Susanne Rudolph, Leitung des Hauses, und Bereichsleitung des Bereichs Wohnen, Ambulante Dienste & Tagesstätte, Melanie Mahr Ph.D. – Themen der Eingliederungshilfe, die politisch auf die Agenda genommen werden sollten, besprochen.

Darüber hinaus konnte sich der Besuch einen Überblick verschaffen, wie ein Leben in der Besonderen Wohnform der Harz-Weser-Werke ausgestaltet ist und welchen Einfluss die Corona-Pandemie auf dieses hat. So betonte Margot Damm, dass die Arbeit der Angestellten in der fachlichen Begleitung und Assistenz wesentlich war, um die Situation zu bewältigen und brachte ihren Dank zum Ausdruck. Stefan Richter konnte einen Blick ins Testzimmer der Wohnstätte ermöglichen und erläutern, warum das Kurzzeitzimmer derzeit noch als Quarantäneraum freigehalten werden muss. Um den Überblick abzurunden, gestattete Jan Richter einen ganz privaten Einblick in sein Zimmer.

In der anschließenden Diskussion wurde ergänzend über die notwendige personelle Ausstattung in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, dem steigenden Pflegebedarf, die Notwendigkeit von Barrierefreiheit und die Bereitschaft der Harz-Weser-Werke, sich aktiv an der Weiterentwicklung zu beteiligen, gesprochen.

Der Termin fand vor dem Wahlwochenende statt. Auf Nachfrage, ob Herr Grascha sich auch nach den Wahlen für einen weiteren Besuch interessiere, gab er zur Freude aller die Antwort: „Selbstverständlich – auch, wenn ich nicht gewählt werde!“.