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Für Überraschungen gut

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Die Gäste testen die erste SpielstationJa, wo bleibt er denn? Beim Ausprobieren der ersten fertig gestellten Spielstationen auf dem Gelände der Crazy Golf-Anlage in Riefensbeek-Kamschlacken erlebten die Testspieler so manche Überraschung: Immer wieder verschwand der Ball und kam an ganz anderer Stelle zum Vorschein als erwartet.
Um sich über den Stand des Projektes Crazy Golf zu informieren, trafen sich Vertreter der Firma Hoff Kaffeesysteme GmbH, der Volksbank im Harz und der Sparkasse Osterode auf dem Gelände der Wohnstätte Lange Wiese in Riefensbeek-Kamschlacken. Diese drei Sponsoren, so Wohnstättenleiter Bernd Goltermann bei der Begrüßung, hätten bei der Vorstellung des Projektes als erste ihre Unterstützung zugesagt und so den Ausschlag dafür gegeben, dass die Harz-Weser-Werkstätten sich auf diese große Baumaßnahme eingelassen hätten. Deshalb seien sie die Ersten, denen man die beiden bis jetzt spielfertigen Bahnen vorstellen wolle.
Mit viel Spaß probierten die Gäste ihr Geschick und Glück beim Spielen. Sie stellten einhellig fest, dass diese Bahnen sehr gelungen und sicher weltweit einzigartig sind. „Das wird sicher ein touristischer Anziehungspunkt in Osterode!“ meinte Martin Hoff an seiner „Kaffeebecher-Bahn“.
Mit Interesse ließen sich die Besucher über den Verlauf der Arbeiten informieren und zeigten sich beeindruckt von der Zusammenarbeit der vielen Beteiligten. Besonders fasziniert waren sie vom Einsatz der Studenten, die an den internationalen Workcamps teilgenommen haben und das Projekt und auch die Stadt Osterode in der ganzen Welt bekannt machen.
Dank des Einsatzes der Jugendwerkstatt der Stadt Osterode, der Firma STArQ für Menschen sowie vieler freiwilliger Helfer gehen die Arbeiten nun zügig voran. Im nächsten Sommer soll die Anlage für Gäste aus Nah und Fern geöffnet werden, und dann kann jeder schauen, wo der Ball bleibt.

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Workcamp 2010: Mit Begeisterung dabei

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Mit den Bewohnern leben und arbeiten – das ist der Inhalt des vierten internationalen Workcamps in der Wohnstätte Lange Wiese.  Seit Mitte Juli leben fünf freiwillige Helfer in der Wohnstätte. Die Studenten aus Russland, Tschechien und Irland, sowie die Leiterin aus Deutschland arbeiten an der Crazy Golf Anlage, pflastern Terrassen und helfen auch sonst in Haus und Garten. Ansonsten werden sie in den Alltag der Wohnstätte eingebunden, essen mit den Bewohnern und unterhalten sich mit ihnen, feiern Geburtstage und machen zahlreiche Ausflüge mit, zum Beispiel zum Hexentanzplatz in Thale.Dabei machten sie die Erfahrung, wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu unterstützen, um an das gesteckte Ziel zu kommen. Durch die gemeinsamen Aktivitäten entsteht ein überaus herzlicher Kontakt zwischen den Jugendlichen aus den verschiedenen Ländern und den Bewohnern und Mitarbeitern. Fast alle Teilnehmer des Workcamps sprechen Deutsch, und wo das nicht ausreicht, funktioniert die Verständigung mit Händen und Füßen.
Bei jedem Workcamp bestätigt sich, dass die Bewohner die jungen Besucher nicht als störend, sondern als bereichernd empfinden. Der SCI (Service Civil International) als Veranstalter will den interkulturellen Austausch fördern und dazu beitragen, Vorurteile abzubauen. Das scheint auch bei diesem Workcamp zu gelingen. „Wir wurden so herzlich aufgenommen,“ sagt Clemency Booth aus Irland, „dass gar keine Berührungsängste entstehen konnten.“ Sie will wiederkommen, spätestens wenn die Crazy Golf-Anlage, an der sie mitarbeitet, fertig ist. Genauso wie Libuse Dohnalova aus Tchechien, die schon zum dritten Mal in Riefensbeek-Kamschlacken ist und schon zweimal ihren Bruder Tomas mitgebracht hat.

 

Viele fleißige Hände bringen Crazy Golf voran

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Die vielen Mitwirkenden bei der Crazy Golf AnlageAuf dem Gelände der Wohnstätte Lange Wiese in Riefensbeek-Kamschlacken herrscht dieser Tage reger Betrieb. Etwa 30 Personen aus fünf verschiedenen Gruppen mit vielfältigen Fähigkeiten und unterschiedlicher Motivation arbeiten Hand in Hand an einem gemeinsamen Ziel: Im Herbst sollen die ersten sechs Bahnen der geplanten Crazy-Golf-Anlage bespielbar sein.
Inklusion steht als Überschrift über dem Projekt Crazy Golf in Riefensbeek-Kamschlacken. Hier entsteht eine Minigolf-Anlage mit vielen einmaligen Bahnen. Sie müssen dem Anspruch genügen, für jeden bespielbar zu sein. Doch nicht nur am Ende des Projektes soll sich jeder beteiligen können, auch in die Entstehung der Anlage werden unterschiedlichste Gruppen und Einzelpersonen einbezogen.
Mitten im Gelände läuft Clemency Booth aus Irland über das Gelände und sammelt Steine auf, schichtet sie am Rande zu einer Mauer. Die Medizinstudentin aus Irland ist Teilnehmerin eines internationalen Workcamps, das zurzeit in der Wohnstätte durchgeführt wird. Sie arbeitet wie ihre Kollegen fünf bis sechs Stunden auf den Außenanlagen. Unter Anleitung von Claus Novotny und Heiko Pflugmacher haben die Studenten Pflaster verlegt und Grünanlagen gepflegt. Diese Arbeit machen sie gern, wichtiger aber ist ihnen der Umgang mit den Bewohnern der Wohnstätte, mit denen sie viele Freizeitunternehmungen durchführen.
In der Nähe zeigt Stefan Schönfelder einigen jungen Männern, wie der Zaun um den großen Teich angebracht werden muss. Die Mitarbeiter des gemeinnützigen Unternehmens STArQ für Menschen sind seit zweieinhalb Monaten hier im Einsatz und führen Arbeiten durch, bei denen die Teilnehmer verschiedenste Fähigkeiten erwerben können.
Ähnlich ist der Ansatz der Jugendwerkstatt der Stadt Osterode, deren Teilnehmer unter Anleitung von Claus Schrader von Anfang an auf dem Gelände gearbeitet haben. Die jungen Leute lernen hier die unterschiedlichsten Arbeiten kennen und sie können sehen, was unter ihren Händen entsteht. Sie setzen zurzeit die Randsteine für einen der vielen Wege auf dem Platz.
Auch die Mitarbeiter der Firma Mayr aus Osterode sind mit Pflasterarbeiten beschäftigt. Sie ergänzen die ehrenamtlichen Gruppen seit zwei Wochen. Viele wertvolle Tipps liefern sie gratis dazu. „Die Zusammenarbeit läuft völlig problemlos“, sagt Firmenchef Heinz Mayr, „obwohl der Ansatzpunkt ganz unterschiedlich ist.“
Das finden auch Andreas Sip und Reinhard Kiedrowitz, die diese Woche eine Fortbildungsmaßnahme der Werkstatt Osterode der Harz-Weser-Werkstätten durchlaufen: „Es macht Spaß zusammen!“ Unter Anleitung von Uwe Schrader laden sie mit einigen Kollegen mit Behinderung gebrauchte Pflastersteine auf und transportieren sie auf die andere Seite des Geländes, wo die Studenten des Workcamps eine neue Terrasse pflastern.
So arbeitet jede Gruppe eigenständig als Teil eines großen Ganzen an einem gemeinsamen Ziel. In den Pausen ist Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen, so dass ganz nebenbei Vorurteile abgebaut und Kontakte aufgebaut werden können. Viele identifizieren sich mit „ihrer“ Crazy-Golf-Anlage und freuen sich auf die Eröffnung, zu der sie nicht nur aus Osterode, sondern aus aller Welt anreisen wollen.

Auch der Weg ist das Ziel

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Bürgermeister Becker bei Crazy GolfÜberraschend stattete der Osteroder Bürgermeister Klaus Becker der Crazy Golf Anlage an der Wohnstätte Lange Wiese der Harz-Weser-Werkstätten einen Besuch ab. Er zeigte sich beeindruckt vom Fortgang und von der Qualität der Arbeiten, die seit dem Sommer des vergangenen Jahres von der Jugendwerkstatt in Riefensbeek-Kamschlacken ausgeführt werden. Beim Rundgang über das Gelände erläuterte Wohnstättenleiter Bernd Goltermann den inklusiven Gedanken des Projektes. Inklusion als gleichberechtigtes Leben ohne Unterschiede und in gegenseitiger Wertschätzung findet hier schon bei der Entstehung seinen Niederschlag, denn jeder Beteiligte bringt das ein, was er kann oder entbehren kann. Das reicht von Know-how über Geld, benötigte Materialien bis zum vergossenen Arbeitsschweiß.
Nach Fertigstellung wird diese bisher einzigartige Anlage über 12 außergewöhnliche Bahnen verfügen. Jede Bahn hat einen eigenen Sponsor. Mit dabei sind zum Beispiel die Firmen Hoff Kaffeesysteme GmbH, Schramm und Martin Christ Gefriertrocknungsanlagen, die Sparkasse Osterode und die Volksbank am Harz, aber auch Vereine wie die Roadrunners Hörden oder der Harzklub.
Auf den Bahnen zu spielen, soll allen Menschen Spaß machen. Deshalb werden für Menschen mit Handicap entsprechende Hilfsmittel vorgehalten, z.B. Bälle mit Klingeln, spezielle Armmanschetten oder individuell verstellbare Schläger. Andersherum ist es auch möglich, die Anlage mit einem speziellen Handicap zu bespielen, d.h. man kann sich einen Rollstuhl ausleihen, man kann sich die Augen verbinden lassen usw. und erlebt so die Perspektive eines Menschen mit Behinderung.
Darüber hinaus bietet die Anlage neue und interessante Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap.
Er sei ein sehr ergebnisorientierter Mensch, sagte Klaus Becker während des Rundgangs. In diesem besonderen Fall aber würde er den „Weg als Ziel“ als mindestens genauso wichtig erachten. Dies sollte berücksichtigt werden, wenn man die Geschwindigkeit des Fortgangs der Arbeiten bewertet. Er persönlich ist jedenfalls davon überzeugt, dass Crazy Golf eine echte Bereicherung für die Region darstellen wird.

Crazy Golf erhält prominente Unterstützung

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Susanne SchäferDie Frankfurter Schauspielerin Susanne Schäfer hat sich bei einem Besuch in Osterode mit Bernd Goltermann getroffen, dem Leiter der Wohnstätte Lange Wiese, um sich über das Projekt „Crazy Golf“ zu informieren. Nachdem Bernd Goltermann ihr die Ideen geschildert hatte, die hinter dem Projekt stehen, erklärte sie sich spontan bereit, Crazy Golf zu unterstützen. „Ich finde die Idee absolut faszinierend und so musste ich nicht lange überlegen, um zuzusagen“.

Susanne Schäfer ist bekannt vom Theater, wo sie u.a. Hauptrollen bei den Salzburger Festspielen und im Deutsches Schauspielhaus in Hamburg unter Peter Zadek übernahm und aus dem Fernsehen, wo sie u.a. in „Wehner – Die unerzählte Geschichte“, im Doku–Drama „Das Todesspiel“, im Dreiteiler „Die Manns – Ein Jahrhundertroman“ sowie in „Speer und Er“) zu sehen war. Sie scheut aber auch nicht Ausflüge ins Boulevardfach („Diese Drombuschs“, „Hinter Gittern – der Frauenknast“, „Geld, Macht Liebe“)

Nachdem schon im vergangenen Sommer auf dem Außengelände der Wohnstätte Lange Wiese gearbeitet worden ist, geht es jetzt in die nächste Phase der Entstehung der ungewöhnlichen Minigolfanlage. Noch in diesem Sommer sollen die ersten acht außergewöhnlichen Bahnen entstehen, die mit und ohne Handycap, auf jeden Fall mit viel Spaß bespielbar sein sollen. Bis dahin ist noch viel Arbeit nötig. Maßgeblich ist die Jugendwerkstatt der Stadt Osterode für die Außenarbeiten zuständig, aber auch die Teilnehmer der Maßnahmen der STArQ für Menschen wollen in diesem Jahr einsteigen. Wenn alle Erd- und Pflasterarbeiten erledigt sind, kann mit dem Aufbau der Bahnen begonnen werden. Am Ende des Sommers können dann voraussichtlich die ersten Gäste empfangen werden.

Spielmöglichkeiten für jedermann

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Die am Projekt beteiligte KlasseAuf dem Gelände der Wohnstätte Lange Wiese in Riefensbeek-Kamschlacken entsteht eine „Crazy Golf“- Anlage mit zwölf einmaligen Spielstationen. Wie kann man erreichen, dass Menschen mit Behinderungen sie ebenso nutzen können wie Menschen ohne Behinderung? Welche Hilfsmittel kann man einsetzen? Wie sorgt man für eine gute Orientierung? Eine Woche lang setzte sich die Unterstufe der Fachschule für Heilerziehungspflege an der BBS II in Osterode mit dieser Fragestellung auseinander und entwickelte unter der Leitung ihrer Fachlehrerin Anja Meyer viele Ideen.
Bei der Abschlusspräsentation stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Vorschläge vor. In der kurzen Zeit waren sie sehr kreativ ans Werk gegangen und hatten etliche Modelle erarbeitet. Die Vorschläge reichten von einem Übersichtplan zum Tasten über Golfplatzregeln in Blindenschrift und viele weitere Ideen für die Unterstützung blinder und sehbehinderter Menschen bis hin zu Vorrichtungen für körperbehinderte Menschen und Rollstuhlfahrer. Die Schülerinnen präsentierten den Fangkorb am Stock, den beleuchteten Gummi-Greifer, den magnetischen Schläger, die Multifunktionshandschuhe und zahlreiche weitere Entwürfe und demonstrierten sie am Modell.
Von den Harz-Weser-Werkstätten waren der Leiter der Wohnstätte Lange Wiese, Bernd Goltermann, und Projektleiter Heiko Pflugmacher bei der Präsentation dabei. Sie nahmen dankbar die Mappe mit den Vorlagen in Empfang  und äußerten sich begeistert zu den vielen kreativen Vorschlägen der Schülerinnen und Schüler: „Ihr habt uns auf unserem Weg zu einer Crazy Golf Anlage für alle ein gutes Stück weitergebracht!“ Studiendirektorin Monika Birtel von der BBS II stellte fest, dass die Schüler der Fachschule für Heilerziehungspflege am konkreten Projekt wichtige Erfahrungen gesammelt haben und sicherte dem „Crazy Golf“-Projekt weitere Unterstützung zu.

Bis zum nächsten Jahr soll auf dem Außengelände der Wohnstätte Lange Wiese in Riefensbeek-Kamschlacken eine „Crazy Golf“-Anlage entstehen. Crazy, also verrückt, weil sie für alle Menschen – alt und jung, behindert und nicht behindert – bespielbar sein soll, aber auch, weil die Bahnen nicht der Norm eines Minigolf-Platzes entsprechen, sonders etwas außergewöhnlich und einmalig sein sollen. Die Anlage soll das Gelände und den Ort Riefensbeek-Kamschlacken beleben, und darüber hinaus ein Anziehungspunkt für die Stadt Osterode werden. Deshalb ist das Projekt auch ins ILEK (Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept) des Landkreises Osterode aufgenommen worden.

Crazy Golf

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Die erste Bahn ist fertig

Auf einem Teil des weitläufigen Geländes der Wohnstätte Lange Wiese in Riefensbeek-Kamschlacken, einem Ortsteil von Osterode am Harz mitten im Harz, soll ein Golfplatz entstehen. Kein normaler Minigolfplatz mit Betonbahnen, kein ausgedehnter Golfplatz mit Abschlägen, Grüns und Bunkern, kein Spielplatz für Kinder und kein Sinnesgarten für Menschen mit Behinderungen – und doch von allem etwas. Entstehen soll ein Golfplatz für ALLE, der mit verschiedenen Handicaps gespielt werden kann.Es gibt nur ein einziges Ziel: Das Spielen soll Spaß machen!

Wenn viele Gäste kommen, um ihren Spaß zu haben, dann werden weitere Ziele erreicht. Für die Bewohner der Wohnstätte ergibt sich die Möglichkeit zu sozialen Kontakten, denn das Haus wird in das öffentliche Leben einbezogen. Für einige werden sich sogar Arbeitsmöglichkeiten ergeben, denn der Platz muss gepflegt und die Gäste müssen empfangen und begleitet werden. Doch auch der Ort und die Stadt werden profitieren: Ein Golfplatz dieser Art, der in Deutschland einmalig ist, wird eine Attraktion in der Region sein und den Tourismus beleben.

Vor allem aber sind die Entstehung und der Betrieb des Golfplatzes ein Projekt der Inklusion. Darunter versteht man die Einbeziehung vieler Menschen und Gruppen in die Planung und Gestaltung des Vorhabens. So werden unterschiedlichste Interessen und Ideen gleichberechtigt betrachtet und koordiniert, und es entsteht ein Netzwerk der verschiedensten Institutionen und Firmen.

Das Besondere ist, dass jeder in das Projekt einbringen kann, was er kann und will: Ideen, Know-how, Zeit, Materialien und Geld. Es geht nicht nur um das Sponsoring herkömmlicher Art, sondern um kreative Unterstützung des Projektes.

Am Ende soll 2009 rund um den Teich auf dem über 1000 Quadratmeter großen Areal ein Platz mit 12 verrückten Spielstationen entstanden sein. In einem Kiosk wird es die Schläger geben und auch ein paar Leckereien. Zum Ausruhen werden eine Holzterasse über dem Teich und viele Bänke unter den schattenspendenden Bäumen einladen. Menschen mit Behinderungen werden die Bahnen pflegen und die Besucher begleiten. Und es werden viele Gäste kommen, die ihre Ideen und ihre Arbeit wiedererkennen.

Noch hört es sich nach einer verrückten Idee an – im nächsten Jahr soll Crazy Golf Wirklichkeit sein.

>>> Schauen Sie sich hier den Plan an!

Ansprechpartner für dieses Projekt ist Bernd Goltermann, Leiter der Wohnstätte Lange Wiese, der unter der Telefonnummer 05522/6356 oder unter der Email bernd.goltermann@www.h-w-w.de zu erreichen ist.